Eine Fahrzeugwäsche bei BP Tankstelle Reichenauerstr. 149 A-6020 Innsbruck ist mehr als nur Schmutz entfernen.
Durch modernste Waschmaterialien aus softec Schaumstoff und aufwendigen Steuerungssystemen auf über 30m Länge, gewährleisten wir eine gründliche und schonende Autowäsche.
Das neue supersofte Material SofTecs aus geschäumtem Polyäthylen entfernt den Schmutz so sanft wie kein anderes Material. Dieses textilähnliche Material aus Schaumstoff wurde bereits 2003 vom ADAC mit Bestnoten beurteilt und zum Testsieger erklärt. Das Material hinterlässt weder Abriebspuren auf Ihrem Fahrzeug, noch können sich Schmutzpartikel festsetzen, die Kratzer auf dem Lack hinterlassen würden.
Wir setzen an unseren Waschanlagen auf die neueste Waschtechnologie. Die gründliche und gleichzeitig lackschonende Behandlung Ihres Fahrzeugs hat oberste Priorität. Auch nach unzähligen Wäschen behält der Lack Ihres Fahrzeugs dank des schonenden Waschmaterials seinen Glanz.
Bürsten, Textil oder Schaumstoff womit sollen Sie Ihr Auto waschen? Der ADAC hat alle drei Materialien in Bezug auf Reinigungsqualität und Lackbeanspruchung getestet. Jeweils eine fabrikneue Portalanlage des Waschanlagenherstellers WashTec war mit einer Variante ausgerüstet, als Testwagen dienten drei neuwertige Fiat Stilo in schwarzer Uni-Lackierung, die Schmutz oder Kratzer besonders gut sichtbar macht.
Für den Test der Reinigungsqualität präparierte der ADAC die Prüffahrzeuge an 14 exakt definierten Stellen mit einem Testschmutz und beurteilte nach den Waschvorgängen den verbliebenen Restschmutz.
Das Ergebnis: In puncto Reinigung erzielten alle drei Systeme die Beurteilung gut mit einer Einschränkung: Sauber wird´s nur, wenn das Fahrzeug auch vorgereinigt wurde. In den Textil- oder Schaumstoffanlagen ist eine Vorreinigung (maschinell oder per Hand vor der Einfahrt in die Waschstraße) in der Regel im Waschprogramm bereits integriert, bei Bürstenanlagen kostet sie allerdings manchmal extra.
Alle drei PE-Varianten säubern das Auto also ordentlich. Doch bei der Lackbeanspruchung, die der ADAC an jeweils sechs Prüfblechen mit einem Lichtmikroskop untersuchte, zeigten sich doch deutliche Unterschiede.
Am wenigsten wird der Lack durch das Schaumstoff-Material beansprucht, da sich im geschlossen porigen, geschäumten Polyethylen keine Schmutzpartikel festsetzen können, die dann kratzend über den Lack gezogen werden. Das Textilmaterial wies eine etwas erhöhte Lackbeanspruchung auf, vor allem bei verschmutzten Fahrzeugen offensichtlich können sich in dem Gewebe leichter Schmutzteilchen festsetzen.
Am stärksten wird der Autolack durch die herkömmlichen PE-Bürsten beansprucht, vor allem wenn keine Vorreinigung durchgeführt wird. Dabei handelt es sich zum größten Teil um Ablagerungen von den Fäden, die besonders auf dunklem Lack sichtbar zurückbleiben und diesen stumpf und „zerkratzt“aussehen lassen. Die meisten dieser sichtbaren Rückstände kann der Fachmann zwar wieder auspolieren, doch das muss natürlich teuer bezahlt werden.